Der Energiekörper

Mit nackten Augen ist sie zwar unsichtbar, aber Semjon Kirlian russischer Elektroingenieur entwickelte schon in 1939 eine Methode, wodurch er die Aura fotografierte. Andere Physiker, Forschungsgruppen legten die Lebewesen in einem Raum mit Hochspannung und machten so Aufnahmen über die den Körper umgebenden Energieräume. Auf den besonderen Bildern sieht man schon die Lebewesen umgebende Energiehülle. Die heutigen, neuesten Versuche beweisen die Lichtabgabe der Materialien und Lebewesen.

Kovács – Magyar András

 

Der Kompass folgt ein unsichtbares Feld, und zeigt immer nach Norden. Damit verkörpert er das eklatantste Beispiel des Vorhandenseins der Energiefelder.

 

Das Sein ist nicht anders, als die Manifestation im Material von komplizierten Schwingungen und Informationen. Das ganze Weltall pulsiert, und alle vorhandenen Sachen wecken Schwingungen auf eigene Frequenz. Es ist ein Grundprinzip des Alls. Die Quantenphysik akzeptiert als eindeutige Tatsache, dass das Material nicht anders ist, als Schwingung. Wenn man weiter untersucht, wird klar, dass die kleinsten Teilchen aus noch kleinsten Teilchen, und diese aus Wellen bestehen. Die Atomkerne sind von sich immer bewegenden Wellen umgeben.

 

Alles ist in ständiger Bewegung und schwingt immer. Buddha sagte auch: „Was sichtbar ist, hat keine Form, was unsichtbar ist, hat eine Form.”

 

Für widerspruchsvoll gehalten war in dieser Aussage, das hält die heutige moderne Wissenschaft als Wahr. Mit unseren Augen sehen wir zwar Gegenstände, aber keine Schwingungen. Die sichtbaren Aspekte der Sachen geben die Energiemuster.

 

Jeder hatte schon solche Erfahrungen, wenn jemand in einen Raum tritt, verändert sich die Luft. Wenn ein verkümmerter Mensch kommt, dann wird die Stimmung im Raum dunkel, kühl. Die Atmosphäre des Zimmers verändert sich, weil der Mensch selbst auch Schwingung ist. Wir alle haben eine strahlende und wahrnehmende Fähigkeit, welche ermöglicht, dass wir die Schwingungen von anderen wahrnehmen. Wer liebevoll ist, wird von liebevollen Schwingungen umgeben und es strahl diese aus. Wer argwillig, dunkel ist, schickt zurückstoßende Schwingungen. Wenn die Menschen auf das Gute absehen, sie sich zum Beispiel pflegen, auf ihr Aussehen achten, tanzen, friedlich reden, dann schaffen sie freudenvolle Schwingungen, damit vertreiben sie die muffigen, schlechten Schwingungen.

 

Das Ohr des Menschen hört den Bereich zwischen 15Hz – 20 Tausend Hz. Infra- und Ultraschallen, sowie Töne darüber hinaus nicht mehr.

             

Die Gedanken, Gefühle sind für unsere Augen unsichtbar, trotzdem haben sie spürbare Formen.

           

Wenn unsere Wellen, Energiefelder, perfekt sind, sind wir Gesund. Wenn wir natürlich sind, ist auch unsere Ausstrahlung harmonisch.

           

Warren J. Hamerman maß die Frequenz des organischen Materials des menschlichen Körpers. Der menschliche Körper gibt so eine Frequenz, einen Ton, welche dem Ton um 42 Oktaven oberhalb des mittleren C-Tons des Klaviers entspricht. Jeder trägt ein kleines Universum in sich, was mit einander überdeckenden Frequenzen eine kosmische Sinfonie schafft. Es ist wichtig, die Erscheinung der Resonanz zu erkennen! Die Stimmgabel schwingt auch so mit. Mit einer eleganten mathematischen Gleichung kann man die Wahrheit in großen Prozenten fassen.

           

Die Mathematik ist nichts anderes als die quantitative Bestimmung der physischen Gesetze

 

Früher kannten die Physiker die damaligen Gesetze, und hielten diese für eherne Gesetze, so wurden diese in Licht der neuen Ergebnisse nicht überprüft.

           

Galileo Galilei beschäftigte sich schon in 1564-1642 mit der Relativität von beweglichen Systemen und bezüglich des Bezugssystems hat etwas Ähnliches gesagt, wie später Maxwell. Er wusste, dass alle wissenschaftlichen Folgerungen aus physischen Beobachtungen stammen. Die Eisenspäne zeichnen zwischen zwei magnetischen Polen ein bestimmtes Muster. Es ist das sichtbare Bild des magnetischen Kraftfeldes. (Wenn im Raum in verschiedenen Höhen Eisenspäne auf Papier legen, zeigt sich ein noch besonderes Bild.)

           

Die Wissenschaft konnte leider solche Begriffe leicht kleinkriegen, welche sie nicht sichtbar machen konnte, wie zum Beispiel der Äther. Äther wurde das unsichtbare Medium genannt, in dem das Licht in den Raum fährt.

           

James Clerk Maxwell (1831-1879) schottländischer Physiker rief den Begriff des Kraftfeldes (Feldes oder Raums) ins Leben. Maxwell war eigentlich der Vorläufer der Krafttheorien von Einstein. Heinrich Hertz 1857-1894 legte seine Transformationstheorien ab.

           

Die Relativitätstheorie von Albert Einstein (1905), dann die Bewegungstheorie von Brown, die Lichtquantentheorie über die molekularen Dimensionen veränderten die Anschauung bezüglich der Bewegung, des Raums und der Zeit. Der Raum und die Zeit wurden zur Raumzeit. Nur die Geschwindigkeit des Lichtes war absolut.

           

Ich freue mich dass sich meine Kollegen mit meiner Theorie beschäftigen, auch wenn sie es in der Hoffnung tun, eventuell zu widerlegen” -sagte Albert Einstein. Zum Beispiel der Reisende eines sehr schnellen Raumschiffes wird langsamer alt, als sein Zwillingsbruder hier auf der Erde. Wenn die Geschwindigkeit eines Körpers die Lichtgeschwindigkeit angeht, wird die Zeit für den langsamer. Wenn jemand die Lichtgeschwindigkeit überschreiten würde, würde in die Vergangenheit geraten. Es ist laut der Relativitätstheorie nicht möglich. Der Raum und die Zeit sind nicht fest, sondern bildsam. Die Zeit ist absolut! – es war das heilige und nicht fragliche Theorem der Physik. Einstein zeigte aber, dass es nicht wahr ist. Nur eine feste Menge ist, und es ist die Geschwindigkeit des Lichtes. Alles anderes richtet sich zu diesem universalen Konstanten: sowohl der Raum, als auch die Zeit.

           

Maxwell glaubte an die Äthertheorie, was noch von den altgriechischen stammte. Laut der sind jede Räume dreimal oder viermal mit Äther gesättigt. Das Licht, bzw. andere strahlenden Teilchen brauchen irgendwelche Bewegungsmedien. Solches Medium sah und spürte noch niemand, trotzdem muss es existieren.

           

Ildikó Kovács – Magyar und András Kovács - Magyar

Ildikó Kovács – Magyar und András Kovács – Magyar

 

 

Zeit in der Quantenphysik

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Die Zeit kann nicht perfekt bestimmt werden, aber ist mit der Geschwindigkeit des ausgestrahlten Zeichens in untrennbarem Verhältnis. Nicht die Zeit oder der Raum ist konstant, sondern die Geschwindigkeit des Lichtes. Die Relativitätstheorie ist in einer solchen Welt wahr, wo keine festen Gegenstände sind. Für die über Gewicht verfügenden Körper, und für die Gravitation musste man eine andere Theorie schaffen.

           

Isaac Newton arbeitete vor dreihundert Jahren seine Gravitationstheorie aus, welche nur auf solchem Gebiet gilt, wo die Geschwindigkeit viel kleiner ist als das Licht, also wird in unseren irdischen Verhältnissen unserer alltäglichen Bewegung bis heute benutzt. Die Zukunft öffnet vielleicht eine neue Perspektive vor den Wissenschaftlern, wenn sie überprüfen, dass es sogar eine schnellere Wahrheit als das Licht gibt, und zwar der Gedanke.

           

Wenn die Geschwindigkeit der Lichtgeschwindigkeit nähert, wird die Zeit relativ. Die Gesetze der beweglichen Gegenstände funktionieren auch nicht laut den alten Axiomen. Wenn ein Mensch im Freifall stürzt, fühlt sein eigenes Gewicht nicht. Die allgemeine Relativitätstheorie umfasst auch die Gravitation.

           

Damit wurde Albert Einstein der Vorgänger der durch die Physiker für das Weltall ausgearbeiteten Theorien. Er arbeitete zwei Beziehungssysteme aus: das erste verbindet sich zu dem in Ruhe befindlichen Gravitationsraum. Das andere ist ein gleichförmig beschleunigtes System ohne Kraftraum.

           

Die Äquivalenztheorie stammt aus der neuen Gravitationstheorie. Die Frequenz der aus den über Gewicht verfügenden Körpern stammenden Lichtstrahlen sinkt, deshalb verschiebt sich auf die rote Ende des Spektrums.

           

In der Mathematik nahm die Lorentz-Transformation (Hendrik Antoon Lorentz niederländischer Physiker), und Raum-Zeit-Mathematik System von Hermann Minkowski zu den drei Raumvektoren den vierten Zeitvektor auf. Die Raumzeit hat so vier Elemente. Die festen Körper wirken nicht nur auf die festen Körper, sondern auch auf das Licht. Wie auf einen im Raum fahrenden Körper mit großem Gewicht ein anderer Körper mit großem Gewicht wirkt, so auch auf das Licht. Also die Gravitation wirkt auf das Licht. Wenn das Licht durch ein Gravitationsfeld kommt, sinkt die Energie und Frequenz des Lichtes, und die Wellenlänge steigt!

Die durchschlagende Kraft der Fourier-Muster, Funktionen und Erkennungen benutzt heute die Quantenphysik und fast alle Zweige der Elektronik.

 

 

János Bolyai: „Aus dem Nichts, schuf ich eine andere Welt.”   

 

Die Gesetze der euklidischen Geometrie sind in einem gleichmäßig drehenden System nicht gültig. Sein aus dreizehn Bändern stehendes Buch über die Elemente wurde über die Ebene-Mathematik der damaligen Zeit geschrieben. Diese Theorie blieb lange in der Welt auf.

 

Die Babylonier werden als Experten der ebenen Geometrie betrachtet. In dem Hintergrund tauchen aber viele unbeantwortete Fragen auf. Offenkundig ist, dass die Maya, Babylonier die Planeten nicht von der Sonne aus zählten, sondern von dem fernsten Planet des Sonnensystems in Richtung der Sonne. Sie verfügten also über bedeutende kosmologische Kenntnisse. Heute anerkennen auch die Wissenschaftler, dass die Bibliotheken in Alexandria die damaligen Menschen absichtlich anzündeten, um die früheren Beweise zu vernichten.

 

Haben die Leute im Altertum wirklich in Ebene gedacht, oder nur für uns wurde es so gelehrt? Das ist sicher, dass drei Menschen die bisherige Geometrie veränderten. Der ungarische János Bolyai (1802–1860), der deutsche Carl Friedrich Gauss (1777-1855), und der russische Nikolai Iwanowitsch Lobatschewski (1793-1856). Mit ihren indirekten Beweisverfahren öffneten sie eine neue Epoche in der Mathematik.

 

Es wurde bewiesen, dass es solche Räume gibt, wo die Summe der inneren Winkel des Dreiecks größer ist als zwei rechte Winkel (also größer als 180 Grad). Es ist nicht mehr die euklidische Geometrie, sondern ein konsistentes und mathematisch gültiges System. Diese Systeme sind so, als ob sie sich auf andere Welten beziehen würden. Das fünfte Axiom von Euklid – welches mathematische Geschlechte zur Verzweiflung bringt – hält es natürlich, dass die Erde flach ist.

           

In so einer Welt sind die Geraden wirklich Geraden, und strecken sich in das Unendliche, ohne ein wenig zu biegen. Aber die Summe der inneren Winkel der Dreiecks ist immer größer als zwei rechte Winkel, wenn man zum Beispiel einen auf dem Erdglobus befindlichen solchen Dreieck vorstellt, bei dem der eine Winkel auf dem Nordpol, die beiden anderen auf dem Äquator sind.

           

Die Geraden sind auf den Äquator senkrecht, plus muss man den durch die zwei Längenkreise schließenden Winkel dazurechnen. So bekommen wir den dritten Winkel, der die zwei 900 Grade dazu gegeben mehr ergibt als 1800. Bolyai entdeckte in 1823, als er 21 Jahre alt war, dass das fünfte Axiom von Euklid nur in Ebene gültig ist, und nicht in gebogenen Räumen, und dadurch legte er die Wissenschaft der modernen Raumgeometrie auf neue Grundlagen.

           

Die neue Geometrie war frei von Widersprüchen und Hindernissen. Diejenigen, die die Denkweise von Euklid nach dieser Entdeckung weiter in den menschlichen Gedanken gehalten haben, haben zugleich erreicht, dass die Verbreitung der menschlichen Gedanken in Perspektiven ausgeschlossen wurde. So wurde der menschliche Verstand in die Sklaverei der Dimensionen eingesperrt.

           

Schauen wir jetzt einen Versuch für die Hintergründe der Denkweise in Ebene an, genauer gesagt bezüglich der Geschlossenheit.

           

Z.B. verbinden Sie bitte die neun Punkte auf dem Bild mit vier Geraden so, dass Sie den Kugelschreiber nicht vom Papier nehmen. (Ich ersuche den Geehrten Leser, die Lösung erst nach einigen Versuchen zu lesen!)

 

The over the 9 dot exercise

 

Die Lösung: 3.-5.-7.-4.-1. — wir verlassen die Grenze vom Punkt 1 mit einer Einheit nach oben, wir treten aus dem inneren Viereck aus, gehen bis zur Grenze des äußeren Vierecks, und von dort kommen wir zurück zu 2.- 6. Hier verlassen wir wieder die Punktgrenzen (das innere Viereck), wir gehen bis zum äußeren Viereck aus, dann kommen wir zurück mit einer waagerechten Linie durch 9.-8. zu Punkt 7. Die Punkte wurden mit vier Geraden verbunden, ohne unseren Kugelschreiber vom Papier zu nehmen.

           

Aus dem Beispiel sieht man auch, was bedeutet, wenn wir unsere Gedanken eingrenzen. In diesem Fall ist die Lösung nur durch neun Punkte möglich, also wenn wir das innere Quadrat überschreiten.

           

Die meisten Schüler werden heute auf der euklidischen Geometrie erwachsen. Sie denken in Ebenen, sozusagen einseitig, weil sie so unterrichtet werden. (Es ist eine andere Frage, dass die Theorien von Euklid, Thales etc. in der ebenen Geometrie sichtig sind.)

           

Die Folge des Denkens nur in einer Ebene kann aber fatal sein. Wenn die Menschen immer in Ebene sehen, sich bewegen, denken, bleiben in zwei Dimensionen des Seins stecken. Wer aber in mehreren Ebenen denkt, kann ernste Proben erwarten. Oft leben Universität absolvierte Menschen in einschichtigem Bewusstsein, d.h. mit einem Brett vor dem Kopf.

           

Die sichtbare Wahrheit hängt von bestimmter Wellenlänge (Spektrum) des Lichtes ab. Die hörbare Realität ist auch ein Stück aus den uns umgebenden Tönen. Die unsichtbare und nicht hörbare Realität hat auch eine Wellennatur, deren Funktionsregeln sind ähnlich wie in der wahrnehmbaren Welt, sind nur in einem anderen Frequenzbereich. Unser Wesen durchwirken auch diese Energiefelder, aber nur mit Hilfe von höheren Feldern können wir mit diesen Räumen kommunizieren. Die aus der Schule stammende Mangelhaftigkeit, dass die dimensionale Denkweise des Menschen auf die Ebene Mathematik von Euklid beschränkt wurde.

           

János Bolyai schrieb im Alter von 21 Jahren seinem Vater: „ aus dem Nichts schuf ich eine neue, andere Welt.” Gauss und Lobatschewski gelingen auch zu ähnlichem Schluss.

 

Bolyai János and triangle

Bild links: János Bolyai (1802-1860) Mathematiker

Rechtes Bild: In gebogenen Räumen ist die Summe der Winkel des Dreiecks nicht 180 Grad

 

Ihre Geometrie nennt die Wissenschaft nichteuklidische Geometrie. Wie schon erwähnt, ist die Summe der Winkel des Dreiecks in gebogenen Räumen nicht 180 Grad. Hier ist der Anteil des Umfang und Durchmessers des Kreises auch nicht π. Bei der Rotation muss sich der Kreisumfang wegen der Schleuderkraft zusammenziehen.

 

 

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